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Neueste Forenbeiträge
Funradio One - Erfahrungsberichte
Geschrieben von: Weltenfinsternis Redaktion   
 

Funradio-One.de - einfach funtastisch - Die ungeschönten Erfahrungsberichte
 
 
 
Dunkle Grüße verehrter Leser,
 
mit nichten wollen wir hier negativ über andere Internetprojekte berichten, jedoch wenn es negatives zu berichten gibt, wollen wir dies auch nicht verschweigen. Man könnte fragen warum tun die das? Sind die aus der WF Redaktion denn mit nie etwas zufrieden? So ist es unter keinen Umständen, deshalb wollen wir diesen Bericht damit beginnen, was positiv an Funradio-One ist.
 
Das Positive bei Funradio-One.de
 
Es gibt eine Radiowebseite, die sich sehr stark vom Aufbau an Facebook orientiert. Somit muss sich der neue Nutzer, der auch bereits in Facebook unterwegs ist, nicht groß neuorientieren und findet sich dann anhand gewohnter Übersicht und Funktionsweise zurecht. Wobei der Webmaster durch die ein oder anderen programmiertechnischen Tricks, andere würden es Fehler nennen, darauf achtet, nicht an die Funktionalität vom Original heranzukommen. 
 
Der positivste Aspekt bei Funradio-one.de ist für neue Moderatoren interessant. Für die eigene Sendung, die man selbst gestalten kann wie man möchte, braucht man keinerlei monatliche Gebühr zu zahlen. Aber wer jetzt meint, dass dies richtig super ist und am liebsten sofort bei Funradio-One.de anfangen möchte, sollte sich gedulden und hier auf jedenfall weiterlesen.
 
Ein weiterer positiver Punkt ist, dass das Radio mit der Zeit geht und eine eigene App für Android Handys und Tablets anbietet. Diese App konnte unsere Redaktion ausgiebig testen. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass die App ohne Probleme funktioniert und für unterwegs eine gute Sache ist, vorausgesetzt man nutzt nicht schon die App von radio.de. Denn wenn man diese App bereits nutzt, ist die von Funradio-one.de völlig überflüssig, nach Meinung der Redaktion. Ein weitere Punkt der uns zu dieser App aufgefallen ist, dass man sie nicht nutzen kann, wenn man die Adblock Plus App auf seinem Handy oder Tablet installiert hat, denn der Adblock Plus erkennt die App von Funradio-One.de als Werbung und verhindert den Empfang des Radios komplett.
 
Einen weiteren Punkt nehmen wir hier gerne in dieser Positivliste mit auf. Die Betreuung neuer Partner durch FR1 lässt nicht zu wünschen übrig. Es wird sich Mühe gegeben, Wünsche nach einem indivuell angepassten Radio Modul, für die Partnerhomepage, umzusetzen. Auch wenn die Umsetzung bisweilen etwas dauern kann, was aber zurückzuführen ist auf die nachvollziebar beschränkte Zeit der Radiobetreiber, ist das Ergebnis dann funktionell und auch sehenswert.
 
Auch das abwechslungsreiche Programm schafft es auf diese Liste, da sich das Radio nicht auf eine Musikrichtung beschränkt. Jedoch muss man dies auch wieder etwas differenziert sehen, da es aufgrund der doch ehr geringen Moderatorenzahl auch recht wenige moderierte Sendungen gibt. Am häufigsten ist der AutoDj "JustMusic" auf dem Stream zu hören.
 
 
Damit müssen wir die Liste der positiven Dinge leider schon wieder schließen. Gerne hätten wir das Teamwork und die Ehrlichkeit gegenüber Hörern, Partnern, Interviewpartnern und Bands mit auf diese Liste gesetzt, jedoch aufgrund der Erfahrungen, die die Weltenfinsternis Redaktion im speziellen Baltarsar und ShaitanJr gemacht haben, müssen wir diese Punkte auf die nun folgende Negativliste setzen.
 
Das Negative bei Funradio-One.de
 
Punkt Eins auf der Negativliste ist der Umgang mit Hörern, Partnern, Interviewpartnern, Bands und auch Moderatoren.
 
Auch wenn Funradio-One.de sehr offensiv mit seinen Hörerzahlen umgeht, gibt es da doch große Ungereimtheiten. Aus Erfahrungen von Moderatoren, die bei diesem Radio hingeschmissen haben und auch aus eigens gemachten Erfahrungen steht die Vermutung doch sehr massiv und stabil im Raum, dass mit den angezeigten Hörerzahlen einiges nicht stimmt und nicht die wahren Hörerzahlen bekanntgegeben werden.
 
Folgende Erfahrung hat unsere Redaktion mit diesem Punkt gemacht:
 
Nach einiger Zeit des Sendens, stellte Baltarsar, der bereits jahrelange Erfahrung mit Onlineradios als Moderator hat, fest, dass, sobald er auf den Radiostream ging um zu senden, in kürzester Zeit zwischen 30 und 50 Hörer angezeigt wurden. Teilweise auch 70 und 80 Hörer. Auf der Homepage selbst aber nur zwischen 4 und 7 Besucher waren. Anfangs freute sich Baltarsar natürlich über diese Hörerzahlen, die ihm natürlich als reale Hörer von der Radioleitung bestätigt worden sind. Kein Moderator würde sich ärgern, wenn er bereits bei seiner Einstandssendung 74 Hörer erreicht. Ein Moderator zieht aus den Hörerzahlen natürlich auch Motivation und Freude, denn nichts ist einem guten Moderator wichtiger, als mit seiner Sendung Menschen zu erreichen und ihnen eine schöne Zeit zu bereiten.
 
Dennoch hinterfragte er die Zahlen recht schnell und testete die Zahlen, indem er zu verschiedenen Zeiten, mal 10 Uhr Vormittags, mal 11:30 Uhr, mal 13:30 Uhr, mal 15 Uhr, mal 18 Uhr und auch mal 4 Uhr nachts an den unterschiedlichsten Tagen für eine viertel bis halbe Stunde auf den Stream ging. Dabei stoppte er die Zeit bis er Hörerzahlen zwischen 30 und 50 Hörern erreichte. Seine Stoppuhr blieb immer zwischen 5 und 10 Minuten stehen. So auch von Sonntag zum Montag um 4:30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten arbeitenden und auch nicht arbeitenden Menschen in ihren Betten und schlafen noch. Jedoch waren auch zu diesem Zeitpunkt angeblich 30 bis 50 Hörer stabil mit dabei.
 
Dies kam ihm dann doch sehr eigenartig vor und er brachte diese Beobachtungen in einer Teamsitzung (jeden Sonntag 21 Uhr stattfindend) an.Sobald er das Gespräch auf dieses Thema gebracht hatte, wurde es sehr still im Teamspeak und er hatte das Gefühl, da ein sehr empfindliches Thema getroffen zu haben. Leider wurde ihm sehr ausweichend und auch sehr unplausibel geantwortet. Somit erhärtete sich sein Verdacht, dass etwas an seiner Vermutung dran sein könnte.
 
Komplett bestätigt wurde er, als er den darauffolgenden Montag einen weiteren Test gemacht hat. Diesen Test führte er am Nachmittag 14:30 Uhr durch. Seine Stoppuhr blieb dieses mal nicht stehen, denn plötzlich erreichte er nur noch 4 bis 7 Hörer. Diese Hörer wurden auch als Besucher auf der Radiohomepage angezeigt. ShaitanJr, die am selben Montagabend gesendet hat, erreichte auch plötzlich nur noch 4 - 7 Hörer. Auch am darauffolgenden Freitag zur Hauptsendezeit von Baltarsar, in der er sonst regelmäßig 30 - 60 Hörer gesehen hatte, wurden ihm in 3 Stunden Sendung nur zwischen 3 und 7 Hören angezeigt. Zuerst wunderte er sich über diesen urplötzlich auftretenden Zusammenbruch der Hörerzahlen, aber dieser wiederholte sich den darauffolgenden Freitag und den darauffolgenden Freitag erneut.
 
In der nächsten Teamsitzung wieder angesprochen reagierte das Team ähnlich wie beim ersten Gespräch. Die restlichen Moderatoren konnten bei sich diesen Zusammenbruch der Hörerzahlen nicht bestätigen, konnten aber auch keine plausible und vernünftige Erklärung für einen solchen Zusammenbruch darlegen.
 
Die Weltenfinsternis Redaktion hat sich in der Folge im Vertrauen mit anderen Radiobetreibern unterhalten. Kein Radiobetreiber konnte sich einen solchen Zusammenbruch der Hörerzahlen erklären. Alle, durch die Reihe weg, teilten die Meinung der Weltenfinsternis Redaktion, dass es sich bei Funradio-One.de um gefakte Hörerzahlen handeln muss.
 
Beweisen kann die Weltenfinsternis Redaktion Funradio-One.de diesbezüglich nichts, jedoch sind wir der festen Meinung, dass Hörer, die wenigen Partner, Interviewpartner, Bands und Moderatoren bei Funradio-One.de hinters Licht geführt werden und ihnen eine Größe vorgegauckelt wird, die Funradio-One.de einfach nicht erreicht hat.
 
Ein weiterer Punkt, der unsere Meinung bestärkt ist, dass der Chat von Funradio-One.de auch bei Sendungen mit angeblich 70 Hörern völlig ungenutzt bleibt, obwohl er auch für Gäste frei zugänglich ist und obwohl der sendende Moderator im Chat online ist und auch auf der Homepage von Außen angezeigt wird. In allen anderen Onlineradios, die ihren Hörern auch die Möglichkeit zum Chatten bieten und bei denen auch angezeigt wird, dass der sendende Moderator im Chat ist, sind immer auch Hörer im Chat um mit dem Moderator zu chatten. Funradio-One.de ist das erste Onlineradio, bei dem der Chat, während einer moderierten Sendung, der Wüste Gobi (Mongulei) ähnelt. Gähnende Leere und Stille. Man bekommt förmlich Mitleid mit dem sendenden Moderator.
 
Ein solcher Umgang mit Hörern, Partnern, Interviewpartnern, Bands und Moderatoren hat nach Meinung der Weltenfinsternis Redaktion nichts, aber auch gar nichts mit Seriösität zu tun. Ganz im Gegenteil.
 
 
Punkt Zwei auf unserer Negativliste ist der menschliche Umgang mit Hörern und Moderatoren.
 
Auf Kritik aus den eigenen Reihen, gerade aber von neuen Moderatoren, wird nur ausweichend und nicht konkret reagiert. Das eingeschworene kleine Grüppchen von Moderatoren fangen dann einfach an, den neuen Kollegen zu ignorieren oder wechseln schnell das Thema. Die Schiene Vermeidungstaktik wird anscheinend sehr groß geschrieben. Die Moderatoren, die bereits seit Anfang an dabei waren, können sich alles erlauben und alles rausnehmen was sie nur möchten. Neue Moderatoren haben sich unterzuordnen auch wenn es ihnen nicht passt.
 
Die Erfahrung, die Baltarsar gemacht hat war folgende:
 
Ein Moderationskollege, nennen wir ihn Manfred (Name redaktionell geändert),  von ihm, fiel 3 Monate aus und konnte nicht senden. Die Gründe dafür spielen hier keine Rolle. Da Arbeit, Familie und Gesundheit vor allen anderen kommen und das Radio eben auch nur Hobby ist, ist es menschlich absolut nachvollziehbar und verständlich, wenn ein Moderator aufgrund dieser Dinge ausfällt. Es wurde gefragt, ob ein anderer Moderator, solange Manfred nicht sendet, den Sendeplatz für ihn warm hält. Baltarsar erklärte sich bereit, seine Sendung von Samstag auf Freitag vorzuverlegen. Bereits diese Veränderung kostete ihn den ein oder anderen Hörer. Nun kam es, wie zu erwarten war, Manfred kam nach 3 Monaten wieder. Ohne persönlich bei der Teamsitzung dabei gewesen zu sein und ohne Baltarsar bescheid zu geben, dass er wieder da ist, platzierte er sich wieder im Sendeplan Freitags zu seiner üblichen Zeit mit seiner Sendung Lets Rock. Wie gesagt, Manfred war bei der Teamsitzung persönlich nicht mit anwesend, nur seine Frau. In der Zeit, in der Baltarsar in dieser Teamsitzung anwesend war mit seiner Frau, wurde dieses Thema nicht angesprochen. Der Radioleiter erwähnte zwar kurz, dass Manfred wieder da ist, jedoch wurde mehr zu diesem Thema nicht erwähnt. Es wurde nicht angesprochen ab wann Manfred wieder senden will noch wurde Baltarsar gefragt, ab wann er ihm den Sendeplatz wieder übergeben kann. Baltarsar wurde überrumpelt, aus dem Sendeplan gekickt und dann mit den Worten abgespeist "Na du wusstest doch, dass wenn er wieder kommt, er da sendet. Er sendet nur Freitags und Freitags war schon immer Lets Rock."
 
Falsch, die letzten 3 Monate war Freitags "Die finstere Seite der Musik", zwar nicht zu 100 Prozent regelmäßig, jedoch so regelmäßig, dass sich Hörer an die Sendung auf diesem Sendeplatz gewöhnt hatten und extra wegen dieser Sendung eingeschaltet haben. Es hat etwas mit Anstand und Ehre zu tun, aber vorallem mit Höflichkeit, dass Manfred sich bei seiner Vertretung zurück meldet und abspricht, zu welchem Zeitpunkt Baltarsar ihm den Sendeplatz wieder übergeben kann. Auch hat es was mit Höflichkeit zu tun, die Hörer dann darüber zu informieren und nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen. Denn Hörer dürfen auch von einem Hobbyradio eine gewisse Professionalität erwarten.
 
Natürlich wurde es im Nachherein so dargestellt, dass während der Teamsitzung dadrüber gesprochen wurde, denn schließlich war Manfreds Frau ja anwesend. Baltarsar und auch ShaitanJr versichern jedoch per eidesstatt glaubhaft, dass dieses Thema während ihrer Anwesenheit in dieser Teamsitz nicht angesprochen und weiter ausgeführt wurde. Da die anderen Teammitglieder ja aber bereits von Anfang an dabei gewesen sind und nach Meinung der Weltenfinsternis Redaktion der Radioleitung von FR1 auch hörig sind, bestätigten sie dies Aussagen von Baltarsar und ShaitanJr nicht und gaben sich lieber den Lügen hin.
 
Aber nicht nur der Umgang mit Moderatoren haut nach Meinung der Weltenfinsternis überhaupt nicht hin, sondern auch der Umgang mit Hörern nicht. Folgender Fall wurde der Weltenfinsternis Redaktion glaubhaft geschildert:
 
Funradio-One.de verloste in einer Sendungen für einen Hörer die kostenlose Teilnahme an einem sogenannten Moderatorentreffen. Der Gewinner nahm auch an diesem Treffen teil. Leider scheinen die Betreiber von FR1 misserable Gastgeber zu sein. Dieser Hörer wurde, nach Aussagen anwesender, zu dem Zeitpunkt noch Moderatoren, während dieses 3 tägigen Moderatorentreffens von der Radioleitung völlig mißachtet und links liegen gelassen. Leider verstarb dieser Hörer wenige Monate später nach dem Treffen sehr überraschend.
 
Auch damit soll Funradio-One.de absolut unmenschlich und Unanständig umgegangen sein. Unserer Redaktion kam zu Ohren, dass die Radioleitung gemeint haben soll, dass ihnen dazu bereits auf Facebook ein zu großer Zirkus veranstaltet wird und aus diesem Grund wolle man nicht auch noch auf der Radioseite einen Zirkus daraus machen.
 
Man bedenke, dieser Hörer war treuer Hörer von FR1 und hat am Moderatorentreffen teilgenommen. Nun war sich die Radioleitung also zu schade, einen Nachruf auf ihrer Radioseite für IHREN Hörer zu veröffentlichen.
 
Nach Meinung der Weltenfinsternis Redaktion ist eine solche Behandlung einfach nur verachtens wert und hat nichts mit anständigen, ehrvollen und hörerfreundlichen Umgang zu tun. Menschlich hat die Radioleitung von FR1 nach Meinung unserer Redaktion auf ganzer Linie versagt und sollte sich in Grund und Boden schämen für dieses schäbige, unmenschliche und völlig weltfremde Verhalten. Nach unserer Meinung handelt es sich bei Menschen, die so mit anderen Menschen umgehen, um menschlichen Abschaum. Unsere Redaktion sagt dazu ganz laut:
 
Pfui!!!
 
 
So damit beenden wir hier mal unsere Negativliste. Nun könnte man meinen, nach der Anzahl der Punkte überwiegt die positive Seite, aber nach Meinung der Redaktion sind die Punkte auf der Negativliste so schwerwiegend, dass es ein absolutes No Go ist, bei Funradio-One.de als Moderator anzufangen, als Hörer einzuschalten, als Band gespielt zu werden, eine Partnerschaft einzugehen oder ein Interview zu geben.
 
Hast auch du Erfahrungen mit Funradio-One.de gemacht, kannst du sie gerne mit uns und allen Lesern in den Kommentaren zu diesem Beitrag teilen. Wir freuen uns über deinen Kommentar. Gerne darfst du die positive Liste, sowie auch die Negativliste weiterführen. Jeder Erfahrungsbericht mehr vervollständigt das Bild zu Funradio-One.de
 
 
freundlich dunkle Grüße
 
deine Weltenfinsternis Redaktion
 
 
Hinweis:
 
Dieser Artikel gibt die Meinung, nach § 5 GG, der Weltenfinsternis Redaktion wieder.
§ 5 Grundgesetz regelt das Recht zur freien Meinungsäußerung und der Pressefreiheit.
 
 
Ergänzung vom 28.10.2014:
 
Dunkle Grüße,
 
Es gab ja in den letzten Tagen einige Diskussionen auf der Facebookseite von Funradio-One. Leider wurden alle Kommentare unter ihrer Stellungnahme (vorwiegend kritische Kommentare) heute gelöscht. Kritische Meinungen von Lesern und Besuchern dieser Facebookseite sind also nicht erwünscht und werden zensiert. Die Radioleitung von Funradio-One.de gab Baltarsar gegenüber auch per privater Chatnachricht bei Facebook zu, dass sie zensieren so viel wie sie wollen.
 
Die Weltenfinsternis Redaktions ist klar der Meinung, wer nichts zu verbergen hat, zensiert auch keine Beiträge. Nach Meinung der Weltenfinsternis Redaktion macht sich die Radioleitung von Funradio-One.de somit noch unglaubwürdiger.
 
Update:
 
Aufgrund der massiven Kritik und der nicht zu widerlegenden Vorwürfe hat Funradio One nun seinen Betrieb komplett eingestellt und ist somit nicht mehr auf dem Radiomarkt zu finden. Hörer-, Band-, Moderatoren- und Partnerverarsche haben nun also ihren Tribut gefordert und haben der Radioleitung deutlich gemacht, dass ein solches Verhalten von allen Beteiligten nicht geduldet wird. Ein Verlust von angeblich 70 Hörern in kürzester Zeit nach dieser Berichterstattung zeigt ganz deutlich, dass an den erhobenen Vorwürfen ehemaliger Moderatoren und Radioexperten mehr als nur ein Funken Wahrheit war. Es ist gut, dass sich auch das Internet von solchen Hochstaplerradios reinigt. 
 
 
 
freundlich dunkle Grüße
 
deine Weltenfinsternis Redaktion
 
 
 
 
 


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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Mai 2015 um 15:10 Uhr
 
Jugendamt und Familiengericht - Skandal in Suhl
Geschrieben von: ShaitanJr   
 
 

Gedächtnisprotokoll der Kindeseltern zum Verhandlungstag 21.7.2014 
Kindschaftssache Zeraphine K., geboren am 9.7.2013 in Suhl

Recht zügig nahmen wir gegenüber dem Jugendamt Platz und ließen Frau Richterin Schnauß in den Verfahrensablauf einführen. Gleich zu Beginn stellte sie die Beteiligten vor:

Vertretung des Jugendamts: Frau Rienecker und Herr Stark
Verfahrensbeiständin: RA Frau Wich
Gutachterin (Erziehungswissenschaftlerin): Frau Rösing

Die Aufgabe von Frau Rösing war, uns per Sichtkontakt und im Verlauf der Sitzung auch per Fragen sowie mit dem Hintergrund der Aktenlage zu begutachten. Wir haben bereits mehrfach einer Begutachtung widersprochen und damit von unserem Persönlichkeitsrecht Gebrauch gemacht. Es war Frau Rösing möglich, ohne unser Wissen unsere Gerichtsakte einzusehen, worin wir einen Datenschutzverstoß sehen.

 

Wie alles begann...


Zunächst brachte Frau Rienecker das bisherige Geschehen vor und erläuterte, dass sich Zeraphine seit 23.8.2013 in der Pflegestelle Riesa bei der Schwester des Kindsvaters befunden habe, was auf unseren Wunsch geschehen sei. Ab 13.12.2013 befand sich Zeraphine nunmehr in einer Bereitschaftspflege in Riesa, da vom JA Riesa nach §1666 BGB in Obhut genommen.
Weiterhin ging sie darauf ein, dass Zeraphine sich seit Januar 2014 im Kinderheim Erfurt befinde und seit dem nur 3 Umgangskontakte mit uns stattgefunden haben. Zwei gleich zu Beginn der Unterbringung und einer am 9.7.2014. In der Zwischenzeit hätten wir Eltern den Umgang mit unserer Tochter nicht wahrgenommen, da von uns Unterlagen angefordert worden waren, die wir nicht eingereicht hatten. Mit diesen sollte die Rückerstattung der Fahrtkosten beschleunigt werden, weiterhin seien wir aufgefordert worden, die Fahrtkosten aus eigener Tasche zu bezahlen oder zumindest vorzufinanzieren. Hierin wird ein Mangel der Mitwirkung seitens der Eltern gesehen, das JA sei seiner Mitwirkungspflicht hinreichend nachgekommen.
Aktuell befinde sich Zeraphine im Kinderheim, solle jedoch schnellstmöglich in eine Pflegefamilie überbracht werden, damit sie eine einzelne Bezugsperson bekäme.

Richterin Schnauß protokollierte und ließ uns anschließend zu Wort kommen.
Wir erläuterten, dass der Aufenthalt von Zeraphine 2013 in Riesa nur auf Nötigung durch das JA veranlasst worden sei, da sie sonst Zeraphine in Obhut genommen hätten.
Kommentar: Eine Inobhutnahme gilt nach § 1666 BGB als allerletztes Mittel um ein Kind vor nachhaltigen Schäden zu schützen. Die Herausnahme eines Kindes darf nur geschehen, wenn die Kindeswohlgefährdung im Eilverfahren nachgewiesen worden ist. Dieser Paragraph greift massiv in den Schutz der Familie ein, weshalb eine saubere Beweisführung durch das Familiengericht unerlässlich ist.

Wir erklärten, dass es keine Kindeswohlgefährdung im elterlichen Haushalt gegeben habe und das JA Suhl die vorgeworfene Gefährdung bis heute nach über 1 Jahr, nicht nachgewiesen habe. Dagegen haben wir vorgebracht, dass 3 Kinderärzte und eine Hebamme die Unversehrtheit von Zeraphine bescheinigt haben und somit der Gegenbeweis zur Gefährdung erbracht sei.
Dennoch sehe das Gericht nicht, dass es im Verfahren um die rechtswidrige Inobhutnahme gehe, sondern orientiere sich ausschließlich an der aktuellen potenziellen Gefährdungslage.
Wir erklärten die Vorgehensweise des JA Suhl (Fr. Rienecker), welche das Kindeswohl bereits in der Schwangerschaft massiv gefährdet habe. Auch weitere Hilfen durch Freie Träger konnten durch ihr mangelndes Fachwissen und vor allem mangelndes Engagement keine adäquate Hilfe gewährleisten. Statt über Erziehungsfragen aufzuklären und im Haushalt zu helfen, waren Smalltalk und nicht relevante Gespräche an der Tagesordnung. Nach 3 Wochen meldeten Familienhilfe und Familienpflege dem JA Suhl eine Kindeswohlgefährdung, die sich nach Aussage von Fr. Rienecker auf die Vernachlässigung und Unterernährung von Zeraphine stütze.
Im Verlauf der Diskussion vermutete der Kindsvater offen, dass die Familienhilfen vom JA bezahlt wurden und somit auch Dienstleistungen nicht für die Familien, sondern für das JA ausführten. Dazu gehörte auch die Meldung der Kindeswohlgefährdung. Es wurde in den Raum gestellt, die Gefährdungsmeldung sei gekauft worden. Hierauf gab es keinen Widerspruch seitens JA!
Kommentar: Wie viele inzwischen wissen, bedeutet die finanzielle Vernetzung der JAs und Freien Träger, dass Familienhilfen die Inobhutnahmen nur vorbereiten und die Familien ausspionieren, um Argumente für eine Gefährdung zu finden. Auch in unserem Fall ist dies geschehen. JAs bekommen bei der Vermittlung von Kindern an Freie Träger eine Provision und die Kinderheime bzw. Pflegeeltern erhalten Aufwandsentschädigungen oder Kostenerstattungen, die bis mehrere tausend Euro pro Monat umfassen können. Für Zeraphine bezahlt das JA Suhl eine Pauschale von 4800€!
Im weiteren erwirkten wir, dass Fr. Rienecker ihre Aussage, Zeraphine sei unterernährt gewesen, zurück zog und stattdessen erklärte, die Trinkschwäche sei nicht der Hauptgrund für die Gefährdung gewesen.

 

Haben wir Fehler begangen?


Sowohl Richterin Fr. Schnauß als auch Gutachterin Fr. Rösing befragten uns zuvorderst zu dem Versagen der Frühen Hilfen. Auch der durch Nötigung erwirkte Aufenthalt im Mutter-Kind-Heim Schmalkalden (Baiserhaus) der Kindesmutter und Tochter Zeraphine wurde besprochen, worin die Kindesmutter erläuterte, welche fatalen Fehler die in Schmalkalden zuständige Hebamme Fr. Spieß in der Betreuung von Zeraphine gemacht habe. Unter anderem sei dem 6 Wochen alten Säugling 1,2L HA-Milch pro Tag verordnet worden. Zeraphine sollte 8 Mahlzeiten zu je 130-150ml erhalten.
Kommentar: Kinderärzte und Hebammen empfehlen für gewöhnlich einem 6 Wochen alten Säugling 600ml Milch pro Tag, verteilt auf 4-6 Mahlzeiten!
Erwähnt wurde, wie Angestellte des Heims Zeraphine anfassten und sogar den verschlossenen privaten Raum der Kindesmutter und Zeraphine betraten, obwohl die Kindesmutter dies untersagte. Ebenso Erwähnung fand, dass private Telefonate mit dem Kindsvater per Babyphone abgehört worden seien.
Aufgrund der zu hohen Trinkmenge habe sich Zeraphine innerhalb von 12 Stunden massiv übergeben und musste ins Zentralklinikum Suhl verbracht werden.
Im Anschluss verweigerte die Heimleiterin Fr. Eberhardt die weitere Zusammenarbeit mit der Kindesmutter und meldete eine Kindeswohlgefährdung, dieser Umstand wurde vom JA Suhl jedoch nicht bei Gericht vorgetragen.

In Folge erklärten die Kindeseltern, dass die Schwester des Kindsvaters, bei der Zeraphine in Pflege war, gegen den Willen der Eltern Zeraphine impfen ließ. Dem JA Suhl war der Wille der Eltern zu der Thematik bereits vorher bekannt und dies wurde den Eltern auch so unterbreitet. Vor Gericht musste Fr. Rienecker aus dem Gedächtnis erklären (die halbe Akte fehlte), dass sie erst nach der Impfung vom Willen der Kindeseltern durch die Schwester des Kindsvaters erfuhr. Dies ist eine Falschaussage!

Ebenso stand im Raum, dass die Kindeseltern über 6 Monate keinen Kontakt zur Schwester suchten und somit ihrer Sorgepflicht nicht nachgekommen seien. Die Eltern entgegneten, wie oft sie versucht haben, per Telefon, Email, Facebook, mit Hilfe des JA Suhls und vor allem per Brief der Schwester einen Besuchstermin anzubieten und zu erfahren, bei welchem Kinderarzt Zeraphine behandelt wurde. Die Schwester habe jeglichen Kontakt verweigert. Das JA Suhl habe Geburtsunterlagen des Kindes zum Zwecke des Empfangs von Elterngeld an die Schwester gesendet und den Wohnsitz von Zeraphine auf den Wohnsitz der Schwester umgemeldet. Beides geschah ohne das Wissen oder die Erlaubnis der Kindseltern und stellt somit einen erheblichen Eingriff in das Elternrecht nach Art. 6 GG dar. Dieser Umstand wurde nicht vom Gericht protokolliert.

Es kam aufgrund der Aussage, die Eltern haben sich vorläufig gegen die Impfung von Zeraphine entschieden, zu einer Debatte um Impfungen vor Gericht. Wir machten deutlich, dass wir die Entscheidung noch nicht abschließend gefällt hätten und sich in der Risikoabwägung ausschließlich am Kindeswohl orientiert wird. Dies wurde vom Gericht protokolliert.

Fr. Rösing bedachte die Eltern mit Fragen zur psychischen Gesundheit und erfragte bei ihnen, wie intensiv der Kontakt mit dem Gesundheitsamt, namentlich Sozial-Psychiatrischer Dienst Suhl sei. Es kam zur Sprache, dass die Kindsmutter nach der Geburt aufgrund des Drucks vom JA unter einer postpartalen (nachgeburtlichen) Depression litt, wobei die Depression nicht diagnostiziert wurde.

 

Zum Wohle des Kindes: Die Zukunftsaussichten


Nachfolgend kam Fr. Richterin Schnauß auf die Perspektive von Zeraphine zurück, um zu einer Einigung zu gelangen. Hierbei begründete das JA nochmals, dass Zeraphine aus ihrer Sicht am besten schnellstens in eine Pflegefamilie zu wechseln habe.
Wir, die Eltern, widersprachen und erklärten, dass zum einen noch kein Beweis durch das JA vorgebracht wurde, dass eine Kindeswohlgefährdung eingetreten sei und somit zum anderen die Herausnahme des Kindes noch immer rechtswidrig sei. Dem JA wurde Gelegenheit gegeben, Beweise vorzulegen, worauf dieses jedoch verzichtete.
Das Thema kam auf die so genannte Familienhebamme. Noch im Jahr 2013 ließen wir durch anwaltlichen Beistand eine Familienhebamme als mildere Hilfemaßnahme beantragen bzw. erfragten dies selbst beim JA. Aussage der Fr. Rienecker im Jahr 2013: "Die Familienhebamme ist zu teuer." Auch hier stellten wir in den Raum, dass es dem JA nicht um das Kindeswohl, sondern um Geld ginge. Das JA rechtfertigte sich mit dem Argument, dass es 2013 keine Familienhebamme gegeben habe, sodass keine für unsere Familie eingesetzt werden konnte. Laut Fr. Rienecker gebe es nunmehr seit 3 Monaten eine Familienhebamme in Suhl.

Kommentar: Wenn es eine Familienhebamme gibt, so ist das Gericht laut § 1666 BGB und Art. 6 GG verpflichtet, das Kind zunächst nach Hause zu entlassen und die Familienhebamme einzusetzen. Dies stellt eine mildere Maßnahme dar, mit der die Trennung des Kindes von den Eltern verhindert bzw. eingeschränkt werden kann. Die weitere Fremdunterbringung ist nur gerechtfertigt, wenn klare Beweise für eine Gefährdung im elterlichen Haushalt vorliegen!

Damit kam das Gespräch wieder auf die aktuelle Situation und die Perspektive des Kindes. Die Eltern erklärten, dass sie nach Erfurt in die Nähe ihrer Tochter ziehen werden, um die Umgangskontakte leichter zu regeln und somit eine Rückführung vorzubereiten. Das Gericht erkundigte sich nach dem Fortschreiten der Umzugsbemühungen.
Hernach war der Focus wieder auf das Erziehungsgutachten gelenkt.

Fr. Rösing erklärte, wie sie sich ein solches Gutachten vorstelle bzw. wie sie dieses erheben wolle. Die Eltern widersprachen erneut einer Begutachtung mit dem Argument, dass Erziehungsfähigkeit nicht messbar oder wissenschaftlich belegbar ist und somit auch kein geeigneter Beweis für das Gericht sein kann. Hier ergriff Richterin Fr. Schnauß das Wort und erklärte, dass der BGH im Jahr 2010 erklärt habe, dass ein Gutachten im Falle einer schwierigen Entscheidung zur Klärung der Sachlage vorgeschrieben sei.
Sie verweigerte, dass die Zivilprozessordnung für das Familiengericht gelte und wies darauf hin, dass keine Partei (weder JA noch Eltern) in der Beweispflicht sei. Stattdessen sollten wir das Gutachten als eine Chance sehen, allen zu beweisen, dass wir tatsächlich in der Lage seien uns um unsere Tochter zu kümmern.
Fr. Richterin Schnauß setzt sich hiermit über Urteile des Bundesverfassungsgerichts hinweg und erklärt Urteile des BGH für höherwertig. Die Juristin erkennt Grundsätze des fairen Verfahrens nicht an und gilt somit als erwiesenermaßen befangen und aus Sicht der Kindseltern als inkompetent..

Verfahrensbeistand sieht Fehler, wo keine sind

Kurz vor Ende erhielt Verfahrensbeiständin RA Wich das Wort. Sie schilderte, dass man verstanden habe, dass wir unsere Tochter unbedingt wieder haben wollten, dass wir sie sehr lieben und natürlich auch am Kindeswohl orientiert seien. Dennoch würden wir jegliche Fehler abstreiten und nicht einsehen, weshalb sie es für geboten erachte, noch ein wenig Zeit verstreichen zu lassen und abzuwarten, wie das Gutachten ausfalle.
Kommentar: Kindschaftssachen haben aufgrund der möglichen seelischen Gefährdung des Kindes rasch abzulaufen, doch in diesem Fall wurde von Beginn an nur Zeit geschunden. Fehler, die nicht begangen worden sind, können nicht eingestanden werden.

Wir, die Eltern, widersprachen erneut einer Begutachtung und betonten, auch eine Begutachtung nach Aktenlage sei verfassungswidrig. Daraufhin sprangen Richterin, Jugendamt, Gutachterin und Verfahrensbeiständin beinahe förmlich von ihren Bänken und übten erheblichen Druck auf die Kindseltern aus, das Gutachten doch erstellen zu lassen und zum Wohle ihres Kindes nachzugeben.
Selbst wenn die Eltern zugestimmt hätten, wäre hier das Gutachten nicht erheblich, da es unter Druck und Zwang entstünde. Ebenso wird hier deutlich, dass Gericht, JA, Gutachter und Verfahrensbeistand offensichtlich mit einander verzahnt sind, sodass eine Unabhängigkeit der einzelnen Institutionen nicht gegeben sein kann. In diesem Zusammenhang spricht man von Kinderklau oder legalem Kinderhandel in Deutschland.
Die Eltern verließen den Saal unter der Auflage, sich bis Freitag bei der Gutachterin zu melden und ihr mitzuteilen, ob sie sich begutachten lassen werden.

Fazit

Nachfolgend verhallt in uns was wir hier erlebt haben. Das JA Suhl hat indirekt zugegeben, dass die Kindeswohlgefährdung gekauft war.
Eine mildere Maßnahme wurde nicht weiter geprüft und Richterin Schnauß lehnte ab, dem JA aufzutragen, der Familie die erwähnte Hebamme zur Verfügung zu stellen mit den Argumenten, das Gericht könne darüber nicht enscheiden, diese Entscheidung obliege allein dem JA. Die Familienhebamme sei ohnehin nur für Kinder unter 1 Jahr qualifiziert, sodass sie in unserer Familie nicht passend eingesetzt wäre.
Alle Beteiligten forderten, ja versuchten gerade zu, uns zu zwingen, dass wir dem Gutachten nachgeben. Die Folgen sind abzusehen. Erziehungsunfähigkeit, Entzug des Sorgerechts, Unterbringung in Pflegefamilien... Doch noch haben wir alles in der Hand.
Richterin Schnauß lässt höchst verfassungswidrige Beschlüsse zu (nicht nur Zwangsbegutachtung, sondern auch die Trennung des Aufenthaltsbestimmungsrechts sowie des Rechts auf Antragstellung auf Hilfe zur Erziehung vom Sorgerecht), erkennt das Recht auf ein faires, rechtsstaatliches Verfahren nicht an, weiß nicht, welche gerichtliche Instanz über welcher steht und unterstützt das JA in seiner inkompetenten Einschätzung.


 

 

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Gothic Forum Dunkles Leben - perfide Diskriminierung
Geschrieben von: Balthasar Morpheus Jörmundur   


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Dunkle Grüße lieber Leser,
 
vorab ist uns eines ganz wichtig zu sagen. Unserer Redaktion liegt es fern, andere Internetseiten oder Seitenbetreiber schlecht zu machen und negativ über diese zu berichten. Jedoch liegt es uns auch fern, gewisse Zustände zu beschönigen. So verhält sich dies auch bei diesem Bericht. Dieser Bericht drückt vielmehr unsere Enttäuschung und unser Entsetzen über die hier beschriebene Diskriminierung des Webseitenbeteibers Oliver K. ( Seitenbetreiber des Gothic Forums "Dunkles Leben" ) aus.
 
Wir betonen nochmals ausdrücklich, dass es uns fern liegt, den Seitenbetreiber oder "Dunkles Leben" schlecht zu machen, nur berichten wir hier über die Diskriminierung schonungslos und schauen auch kritisch auf die Person des Oliver K. Desweiteren werden wir natürlich auch einen Screenshot bzgl. der hier vorgeworfenen Diskriminierung veröffentlichen.
 
Wir wollen, dass endlich ein Bewusstsein eintritt, dass Diskriminierung auch im Internet verwerflich und falsch ist. Deshalb berichten wir öffentlich über solche Leute und Seitenbetreiber wie Herrn Oliver K. aka Asmodeus.  
 
So nun aber zum eigentlichen Bericht:
 
Uns erreichte über Facebook die Mitteilung eines Legasthenikers, die wir Anfangs nicht so recht glauben wollten, denn wir sind nicht davon ausgegangen, dass es in der Szene üblich ist Menschen mit einer anerkannten Krankheit zu diskriminieren. Leider wurden wir eines bessern belehrt.
 
Zur Vorgeschichte:
 
Unser Legastheniker registrierte sich auf der Internetseite dunkles-leben.de und stellte sich auf dieser vor um die Userfreischaltung zu bekommen. So wie auf genannter Seite verlangt.
Unser Leagasteniker spielte mit offenen Karten und informierte in seinem Vorstellungsthread darüber, dass er Legastheniker sei und dementsprechend auch mal den ein oder anderen Schreibfehler haben könnte. Daraufhin bekam er vom Administrator der Homepage, Oliver K. (Nickname: Asmodeus) folgende Ablehnung:
 
„Hallo, deine Bewerbung um Aufnahme in unsere Community DUNKLES LEBEN wurde abgelehnt. Siehe dazu unsere FAQ 10.2. Ich bin Legastheniker / Ich habe eine LRS!
In unserer Community legen wir gesteigerten Wert auf ordentlich geschriebene Beiträge. Die Begründung Legasthenie bzw. LRS wurde in der Vergangenheit beweisbar oft missbraucht um pure Faulheit in der Beitragsgestaltung zu rechtfertigen. Daher haben wir uns entschlossen keinerlei Entschuldigungen mehr gelten zu lassen, was auch eine mangelnde Sprachkenntnis durch ausländische Herkunft einschließt. Im Internet existierend tausende von Foren, die als Alternative zu DUNKLES LEBEN zur Verfügung stehen. Jedes Forum hat andere Schwerpunkte und Richtlinien, so wie wir eben ausdrücklich auf lesbare Beiträge Wert legen. Bitte verwechselt daher unsere Haltung nicht mit Intoleranz. Schau doch mal z.B. bei schwarzes-rheinmain.de
 
Alles Gute Asmodeus (Admin)“
 
Wir glaubten unseren Augen nicht und überprüften diese Ablehnung auf ihre Echtheit. Dazu begaben wir uns auf die oben genannte Internetseite und suchten in den öffentlich zugänglichen FAQ´s nach dem Punkt 10.2. Und wir wurden tatsächlich fündig. Ganz offen werden dort Menschen mit einer anerkannten Krankheit diskriminiert und von der oben genannten Internetseite ausgeschlossen.
 
 
Gothic Forum Dunkles Leben - Diskriminierungsbeweis
 
 
Außerdem konnten wir anhand der Formulierung in dieser FAQ auch eine Diskriminierung ausländischer Mitbürger feststellen. Somit erweitert sich der Vorwurf gegen Dunkles-Leben.de auch in den Bereich Rassismus.
 
Es reicht anscheinend nicht aus, dass der Betreiber dieser Homepage Menschen mit einer anerkannten Krankheit diskriminiert, nein er muss zusätzlich auch noch ausländische Mitbürger mit in seinen Augen mangelnden Sprachkenntnissen diskriminieren.
 
Wir fragen uns da natürlich: Wo fängt Rassismus an?
 
In unseren Augen erfüllt dieser Seitenbetreiber bereits jetzt den Vorwurf des Rassismuses.
 
Auch überprüften wir natürlich, wie ernst der Seitenbetreiber selbst die deutsche Rechtschreibung nimmt und haben uns nur mal einen weiteren Punkt in seinen Ausführungen vorgenommen. Und wir stellten erstaunt fest, dass auch der Seitenbetreiber Oliver K. der deutschen Rechtschreibung nicht komplett sicher ist.
 
Aber in Ordnung wer ist das von uns schon?
 
Unser Vorschlag für den Seitenbetreiber von dunklen-leben.de ist ganz eindeutig, wenn er gesteigerten Wert auf ordentlich geschriebene Beiträge legt, soll er doch eine Rechtschreibprüfung den Nutzern zur Verfügung stellen. Laut unseren Informationen besteht diese Möglichkeit und wird bzw. wurde auf dieser Homepage bereits auch angeboten.
 
Gerade auch aus diesem Grund ist es für uns unverständlich warum dieser Seitenbetreiber Legastheniker, LRS Erkrankte und ausländische Mitbürger mit mangelnden Sprachkenntnissen diskriminiert und sich somit auch in den Bereich des Rassismuses begibt.Diese technischen Möglichkeiten sollten doch genutzt werden und somit könnten auch Legastheniker, LRS Patienten und ausländische Mitbürger diese Szeneseite verwenden.
 
In Zeiten, in denen sich die Szene gegen Diskriminierung vom Mainstream wehrt, sind in unseren Augen solche Internetseiten wie Dunkles-Leben.de nicht mehr zeitgerecht und unmodern. Mit der Einstellung des Seitenbetreibers Oliver K. möchte der Großteil der Szene nichts zu tun haben.
 
Er hat seine Diskriminierung und seinen Rassismus sehr geschickt auf seiner Seite eingebaut, so dass es sehr leicht übersehen werden kann. Somit wissen die wenigsten Nutzer von Dunkles-Leben.de über den FAQ Punkt 10.2. bescheid. Nur Nutzer, die aus diesen Gründen ausgeschlossen/diskriminiert werden wissen über diesen Punkt bescheid und können sich jetzt nur noch über veröffentlichen dieser Zustände wehren.
 
Wir, die Weltenfinsternis Redaktion, geben hiermit den Opfern von Herrn Oliver K. aka Asmodeus eine Stimme und veröffentlichen die Zustände bei Dunkles-Leben.de.
 
 
freundlich dunkle Grüße
 
Baltarsar
(Weltenfinsternis Redaktion)
 
 
Weitere Beiträge zu Dunkles-Leben.de:
 

 

Aktualisiert am 07.07.2014   

 

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Gothic gegen Kinderarmut - Das Lügengerüst von Heinz Madsen und Frau Vicky Heinrich - Teil 2
Geschrieben von: Balthasar Morpheus Jörmundur   
Montag, den 26. Mai 2014 um 12:05 Uhr
 
Gothic gegen Kinderarmut - Das Lügengerüst von Herrn Madsen und Frau Heinrich-Teil 2
 
 
 
Teil 2
 
 
Dunkle Grüße verehrte Gothic Gemeinschaft,
 
 
wie die Überschrift schon erahnen lässt, möchte ich mich heute mit dem Lügengerüst von Herrn Heinz Madsen und Frau Vicky Heinrich befassen. Hiermit kündige ich schon mal vorsorglich an, dass dieser Beitrag etwas länger wird. Aus welchen Gründen können wir uns ja sicherlich alle denken. Es gab viele, sehr sehr viele Lügen. Allein mit den Lügen dieser beiden "Veranstalter" könnte man ein ganzes Buch füllen. Aus diesem Grund werde ich mich in diesem Teil nur auf 3 der schwerwiegensten Lügen beziehen. In den weiteren Teilen werde ich mich aber noch mit weit mehr Lügen von den beiden Herrschaften befassen.
 
Die Lüge vom sogenannten Orgateam
 
Jeder gut organisierte Veranstalter weiß es und jeder klar denkende Mensch weiß es, dass man eine Veranstaltung nicht alleine auf die Beine stellen kann. Jeder der dies schoneinmal versucht hat ist an den schier unzähligen Aufgaben gescheitert. Deshalb haben renomierte Veranstalter auch eine ganze Scharr Menschen um sich, die ihnen bei der Organisation eines solchen Events helfen. Meist sind es professionelle Eventmanagementbüros, die diese organisatorischen Aufgaben übernehmen.
 
Nun Gothic gegen Kinderarmut sollte als ein gemeinnütziges Event stattfinden, also dachte sich Herr Heinz Madsen und Frau Vicy Heinrich, dass sie das schon alles allein schaffen. Es wäre auch nicht hilfreich gewesen, wenn Profis mit Hand angelegt hätten, da hätten sie ja vieles preisgeben müssen. Intransparenz war den beiden von Anfang an ja sehr wichtig.
 
Als dann fragen nach einem Organisationsteam laut wurden, reagierten die beiden natürlich umgehend, denn schließlich wollten sie die Leute beruhigen. Nun könnte man denken, dass sie so reagieren und Menschen um ihre Unterstützung bitten und sie fragen ob sie in der Organisation mitwirken wollen. Ja so könnte man denken, wenn man Herrn Heinz Madsen und Frau Vicky Heinrich nicht kennen würde. Denn die beiden sind was das angeht sehr kreativ. Die beiden bauen kein reales Orgateam um sich auf. Nein die beiden schreiben einfach Namen auf eine Liste.
 
Wie sind sie an diese Namen gekommen?
 
Mit den dazugehörigen Leuten hatten sie teilweise nur flüchtigen Kontakt. Aber es waren Leute die das Benefiz Gothic gegen Kinderarmut unterstützen wollten. Aber unter keinen Umständen wollten oder hatten die Leute etwas mit der Organisation zu tun.
 
Das war Herrn Heinz Madsen und Frau Vicky Heinrich aber völlig egal. Sie setzten die Namen auf die Liste und veröffentlichten diese Liste mit der Überschrift "Das Orgateam von Gothic gegen Kinderarmut". Wochenlang wurde es von niemandem bemerkt. Keinem ist es wirklich aufgefallen. Nur diejenigen, die nachgefragt hatten waren jetzt beruhigt und neue Unterstützer und Besucher der Facebookgruppe von Gothic gegen Kinderarmut wurden arglistig und vorsätzlich getäuscht.
 
Selbst diejenigen, die auf der Liste standen wussten gar nicht, dass sie in diesem Sinne mit Gothic gegen Kinderarmut in Verbindung gebracht wurden. Es wurden also ihre Namen missbräuchlich verwendet um bei anderen Eindruck und Vertrauen zu schinden. Erst als ich die Namen des Orgateams in der Facebookgruppe von Gothic gegen Kinderarmut einmal veröffentlichte und das Orgateam um eine Stellungnahme bat, warum denn die öffentliche Gruppe von Gothic gegen Kinderarmut auf geschlossen gesetzt wurde, erkannten diejenigen, die auf dieser Liste standen die arglistige Täuschung und dementierten glaubwürdig und entsetzt jemals zum Orgateam von Gothic gegen Kinderarmut gehört zu haben. Einige von ihnen haben auch rechtliche Schritte gegen Herrn Heinz Madsen angekündigt.
 
Somit kann man zusammenfassend sagen, dass es praktisch nie ein Orgateam bei Gothic gegen Kinderarmut gab und das Interessenten, Unterstützer, Bands und Partner arglistisch getäuscht wurden.
 
Die Logo Lüge
 
Ganz oben auf dieser Seite seht ihr das Logo von Gothic gegen Kinderarmut. Der Schriftzug "Abgesagt" wurde von mir daraufgesetzt, nachdem ich mir die Verwendungserlaubnis vom Urheber dieser Grafik eingeholt habe. Nun fragt man sich, warum Heinz Madsen mir die Erlaubnis zur Verwendung seiner Grafik gibt, obwohl dies ja bedeuten würde, dass ich somit der gesamten Gothicszene klarmachen würde, dass das Benefiz Gothic gegen Kinderarmut abgesagt ist.
 
Ja Heinz Madsen hat mir die Genehmigung auch nicht erteilt, denn es ist nicht seine Grafik. Er ist also auch nicht der Urheber dieser Grafik. Heinz Madsen hat diese Grafik aber für den Druck von T-Shirts freigegeben ohne die Genehmigung vom Urheber dazu gehabt zu haben. Aber das es Herr Madsen mit dem Urheberrecht nicht so genau nimmt, haben wir ja in Teil 1 schon angerissen und durften wir alle in seinem Interview mit Dark-News.de auch hören. "Geklaut werden darf!" dies waren die Worte von Heinz Madsen und so hat er es mehrfach selbst wohl auch gehalten, was Grafiken betrifft..
 
Heute behauptet Heinz Madsen, dass er nie behauptet hat Urheber dieser Grafik gewesen zu sein. Folgende Grafik beweist das Gegenteil. Diese Grafik wurde meiner Redaktion durch einen Informanten zugespielt.
 
Gothic gegen Kinderarmut - Die Logo Lüge
 
Das Logo wurde entworfen von einem Bekannten von uns. Dem Gründer vom n.e.V. (nicht eingetragener Verein) Gothic gegen Missbrauch und Gewalt, Enrico Zielke. Dieser entwickelte die Logografik für Gothic gegen Kinderarmut und war und ist somit Urheber dieser Grafik.
 
Somit ist die Logo Lüge von Heinz Madsen auch aufgedeckt.
 
Die Lüge um Unicef
 
Heinz Madsen behauptete sehr gerne auch gegenüber der zu begünstigenden Institutionen, dass eine Botschafterin von UNICEF mit in seinem Team wäre und das UNICEF die eingenommen Spendengelder dann verwaltet und an die begünstigten Institutionen verteilt.
 
Aber am besten lass ich ihn dazu selbst etwas sagen:
 
Gothic gegen Kinderarmut - Die Unicef Lüge
 
Ja und bevor ich dazu etwas sage, lasse ich UNICEF Leipzig lieber selbst etwas dazu sagen.
 
Gothic gegen Kinderarmut - Die Unicef Lüge Teil 2
 
Mehr muss ich wohl zu der UNICEF Lüge nicht mehr schreiben. Außer, dass er auch hier der Lüge ganz klar überführt ist. Auch hier möchte ich mich bei dem Informanten bedanken, der mir die Grafiken hat zukommen lassen.
 
So liebe Gothic Gemeinschaft, für diesen Teil soll es das auch erstmal gewesen sein. Denn das sind die 3 schwerwiegensten Lügen. Mehr Bühne wollen wir Heinz Madsen und Vicky Heinrich hier nicht bieten, deshalb haben wir die Berichterstattung hier vorläufig eingestellt. In den Kommentaren könnt ihr eure Erfahrungen gerne noch mitteilen. Auch gibt es bei Facebook die Gruppe Gothic gegen Hochstapler, da gibt es auch die Möglichkeit zu den "Veranstaltern" seine Meinung los zu werden.
 
 
freundlich dunkle Grüße
 
euer Jan Krüger alias Baltarsar
 
 
 
 
 
 

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Gothic gegen Kinderarmut und weitere schäbige Machenschaften des Heinz Madsen - Teil 1
Geschrieben von: Balthasar Morpheus Jörmundur   
Sonntag, den 25. Mai 2014 um 02:07 Uhr

Gothic gegen Kinderarmut
 


Teil 1
 
 
 
Dunkle Grüße verehrte Gothic Gemeinde,
 
 
heute möchte ich versuchen aufzuschlüsseln was im Zusammenhang mit Gothic gegen Kinderarmut und den sogenannten Veranstaltern Herrn Heinz G. Madsen (auch unter dem Nickname Graf Aslan von Askaban unterwegs) und seiner Lebensgefährtin Frau Vicky Heinrich (auch unter dem Nickname Victoria Black unterwegs) an fast unglaublichen Machenschaften herausgekommen ist. Viele dieser Machenschaften, durch Herrn Heinz G. Madsen begangen, gehen schon in die Kriminalität herein.
 
Aber beginnen wir möglichst von Vorne.
 
Wir wurden durch einen Bekannten auf die Veranstaltung Gothic gegen Kinderarmut aufmerksam gemacht. Da wir sehr daran interessiert sind, Kinder etwas Gutes zu tun und ihnen eine Stimme zu verleihen, dachten wir uns, schauen wir mal genauer auf diese Veranstaltung. Desweiteren engagieren sich die Macher des WF Portals schon im Verein Sandmänner e.V. und engagieren sich so schon seit Jahren gegen Kinderarmut in Deutschland. Deshalb passte es ganz gut, dass die Gothickultur nun auch endlich auf dieses Problem aufmerksam wurde und etwas dagegen unternehmen wollte.
 
Nach anfänglich positiven Eindruck stellte sich aber sehr schnell das Entsetzen und das schlechte Bauchgefühl ein. Ausschlaggebend dafür war ein Telefonat mit den, sich selbst so nennenden Veranstaltern Herr Heinz G. Madsen und seiner Lebensgefährtin Vicky Heinrich (Vicktoria Black). In diesem Telefonat wollten wir die Sache von Gothic gegen Kinderarmut genauer kennenlernen und uns ein Bild machen. Das Bild was wir bekamen, war einfach nur grausam.
 
Herr Heinz G. Madsen, unser Gesprächspartner, und seine Lebensgefährtin Vicktoria Black, im Hintergrund, hatten wohl schon sehr sehr viel alkoholische Getränke konsumiert. Zumindest war seine Aussprache nicht mehr sehr klar. Auch bekamen wir einen Eindruck darüber, wie er mit seiner Lebensgefährtin umging und dadrüber waren wir mehr als schockiert. "Alte, halts Maul!" und "Sei still und nerv mich nicht!" waren da noch die harmloseren Aussprüche des Herrn Heinz G. Madsen, der sich zu gerne als Graf Aslan von Askaban ausgibt. Auch uns gegenüber wollte er am Telefon nicht mit seinem Realname rausrücken obwohl es bei unserem Anruf darum ging, seine Veranstaltung zu unterstützen. Es ist selbstverständlich, wenn man auf einer solchen Ebene zusammenarbeiten will, dass man auch in der Gothic Kultur die realen Namen verwendet. Schließlich will man wissen, mit wem man es zu tun hat. Aber Herr Heinz Madsen wusste wohl schon sehr genau, warum er so ein Geheimnis aus seinem realen Namen macht. Wir wussten es ein paar Wochen später auch. 
 
Dennoch wollten wir ihn und seine Lebensgefährtin nicht gleich verurteilen, denn schließlich sei es jedem erlaubt, auch mal etwas zu trinken. Wir fanden es eben nur ein bisschen unglücklich, dass, wenn man weiß, dass man betrunken ist, sich auch noch mit zukünftigen Partnern am Telefon zu unterhalten. Der Wunsch eines Telefonates ging von Herrn Heinz Madsen selbst aus.
 
Wir baten also mit unserem Portal unsere Hilfe an und wollten dieser Benefizveranstaltung durch Promotion auf unserem Portal etwas helfen. Diese Hilfe wurde dankend angenommen. Also vereinbarten wir, dass Herr Heinz Madsen oder seine Lebensgefährtin uns in den nächsten Tagen eine Grafik und den dazugehörigen Homepagelink zuschicken. Es ist üblich, dass eine solche Benefizveranstaltung natürlich eine eigene Homepage hat und nicht nur über Facebook organisiert wird. So ist zumindest unsere Auffassung von ordentlicher und organisierter Arbeit für ein solches Benefizevent.
 
Also warteten wir die nächsten Tage ab, leider passierte gar nichts. Auf Nachfragen wurden wir dann in die Facebookgruppe von Gothic gegen Kinderarmut eingeladen. Damals war sie noch eine öffentliche Gruppe. Im Laufe der "Ermittlungen" gegen die Veranstalter von Gothic gegen Kinderarmut wurde die Gruppe dann aber sehr schnell auf "geschlossen" gesetzt. Nachdem die Lügenblase der Veranstalter geplatzt war, wurde diese Gruppe dann gar auf "geheim" gesetzt, damit nicht mehr allzuviele lesen konnten, welche Lügen aufgedeckt wurden.
Schnell bekamen wir aber in dieser Gruppe mit, was da am Laufen war. Wir kamen mit Fotografen, Bands und Kritikern in Kontakt, aber wir kamen auch mit Leuten in Kontakt, die gegen Herrn Heinz Madsen schon seit einer geraumen Zeit ermittelten.
 
Von Fotografen wurde uns berichtet, dass Herr Heinz Madsen (Graf Aslan von Askaban) ihre Grafiken ohne deren Erlaubnis verwendet. Herr Heinz Madsen war so dreist und hat die Kennzeichnung des Urhebers aus den Grafiken herausgeschnitten und präsentierte diese nun als seine eigenen Grafiken. Die Unterlagen zu einer entsprechenden Strafanzeige konnten wir daraufhin einsehen. Auch haben wir uns davon ein Bild machen können, dass Herr Heinz Madsen diese Grafiken immernoch als seine eigenen Grafiken ausgibt.
 
Besonders ist uns die Tatsache aber selbst aufgefallen, dass Herr Heinz Madsen nichts vom Urheberrechtsgesetz hält, als wir in seiner Gruppe eine Grafik fanden, die eine Person zeigte. Um genauer zu sein, ein Kind. Da es in Deutschland ein sogenanntes Persönlichkeitsrecht für Personenfotos gibt, konnten wir nun den Selbsttest starten. Also fragten wir in der Gruppe an, ob Graf Aslan von Askaban denn die Persönlichkeitsrechte oder die Erlaubnis der Eltern des Kindes besäße, dieses Bild für seine Zwecke zu verwenden.
 
Was uns da entgegen stürmte von völlig haltlosen Unterstellungen bis schon gar fast Beleidigungen hatten wir so noch nicht erlebt. Uns wurde vorgeworfen Teil eines Komplotts zu sein, dass sich gegen Herrn Heinz Madsen und seine Veranstaltung geschmiedet hatte. Das war der Zeitpunkt, als wir den Eindruck bekamen, dass die ganze Sache nicht in Ordnung sein konnte. Wir haben auch den persönlichen Eindruck bekommen, dass Herr Heinz Madsen schwer unter einem Verfolgungswahn leiden musste. Dieser Verfolgungswahn machte ihn in seinen Aussagen sehr aggressiv und plump.  Es war mehr als anstrengend Herrn Heinz Madsen davon zu überzeugen, dass wir ihm nichts böses wollen, sondern ihm nur helfen wollten legal in seiner Gruppe zu arbeiten. Nachdem er seinen Fehler dann doch erkannte, entfernte er die Grafik und die ganze öffentliche Kritik zu der Grafik.
 
Unsere Neugier war geweckt und mit Hilfe engagierter Menschen und Informanten konnten wir noch viel mehr über Graf Aslan von Askaban in Erfahrung bringen.
 
Diese Enthüllungen werden wir euch in einem zweiten Teil sehr gerne zur Verfügung stellen. Dieser zweite Teil wird in den nächsten Tagen hier auf dem Weltenfinsternis Portal veröffentlicht.
 
 
 
freundlich dunkle Grüße
 
Jan Krüger aka Baltarsar
(Redaktionsleitung Weltenfinsternis Redaktion)
 
 
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