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Königin der Nacht! Party auf der Insel
Geschrieben von: Nisrii   
 
 
Königin der Nacht! Berliner Partyveranstaltung
Grafik by KDN
 
 
Ich war tierisch aufgeregt am Abend des 29. Juli, als mich meine Freundin und ein Bekannter von der S-Bahnstation Plänterwald abholten. Ist doch die Ringbahn, mit der ich hätte fahren wollen, ausgefallen und ich war bereits 15 Minuten zu spät. Zusätzlich erwartete uns ein Fußweg von 10 Minuten bis wir endlich bei der Insel an kamen. Was mich erwartete? Eine Insel! Wortwörtlich! In der Spree!
 
Ich kannte die Insel bereits von vorherigen Besuchen im Treptowerpark, jedoch wusste ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass dort ein Discobetrieb steht. Und zwar bereits schon vor der Wende! Das Gebäude selbst besteht aus einer Art kleinem Burgturm mit Torhäuschen und besitzt einen riesengroßen Biergarten. Auf rustikalen Bänken und Stühlen kann man so am Wasser sitzen und auf die Spree blicken. Die Lichter eines gegenüberliegenden Bootsverleihs glitzern auf dem schwarzen Wasser und ein Lagerfeuer knistert romantisch. Neben den üblichen Getränken gibt es scheinbar auch selbst gemachtes Wassereis und ein Grillangebot. Ob dies wirklich stimmt oder zu einer anderen Veranstaltung gehört weiß ich nicht, zumindest jedoch war es ausgeschildert.
 
Vom Verlies, durch den Thronsaal und hinauf zum Wachturm
 
Betritt man das Gebäude selbst, fällt jedoch erst einmal nichts besonderes auf. Weiße Wände, hier und da eine Sitzgelegenheit und orangenes Licht. Nicht besonders gruftig.
Die Party selbst findet auf drei Tanzflächen in drei Stockwerken statt. Auf der untersten Tanzfläche erwarteten uns ab 23 Uhr Batcave- und Postpunkklänge. Auf mittlerer Ebene gab es Musik aus den 80ern und dazu passenden Independent-Rock mit gemütlichem Sofa. Hat man es dann nach ganz oben geschafft, kann man sich über den Industrial- und EBM-Floor kämpfen, um auf einem Balkon mit Blick auf Spree und Biergarten zu gelangen. Vornehmlich dient der Balkon jedoch für die Raucher, was man leider sehr stark riecht.
 
Nach dieser kleinen Führung strömten wir zur Bar und wurden dort mit einem Mexikaner begrüßt. Ein allem Anschein nach unter berliner Barbesuchern verbreiteter Spaß gegenüber Unwissenden. Um diesen nicht zu verderben gehe ich an der Stelle nicht weiter drauf ein. Schlussendlich wurden wir mit Fritzcola in Glasflaschen bestens versorgt. Ein wirklicher Pluspunkt für diesen Laden, da die Coca-Cola aus den Plastikflaschen, meinem Empfinden nach, einfach nur nicht so gut schmeckt.
 
Erfrischt durch die Cola warteten wir im 2. Stock auf die Eröffnung der Batcave. Meine Freundin war schon ganz gierig. Und was soll ich sagen? Wir waren sogar die ersten, als es los ging. Neben Klassikern von Deine Lakaien gab es auch verschiedene Gothversionen von Mainstream-Hits und bis halb 1 Uhr war dort auch genug Platz um dies auszukosten. Danach füllte es sich zusehends und der Sardinendosencharakter kam durch, was für uns auch ein Grund war, so langsam das Feld zu räumen.
 
Fazit
 
Insgesamt empfand ich den Abend als unheimlich toll! Der Eintrittspreis mit 4 Euro bis 22.00 Uhr ist vernünftig, die Getränke gut und nicht all zu überteuert und der Biergarten ist wahnsinnig schön. Meine Freundin bemängelt die mittlerweile viel zu helle Tanzfläche und die nicht ganz stimmige Innengestaltung. Dem stimme ich zwar zu, lasse mich davon jedoch nicht von einem erneuten Besuch abhalten. Endlich wieder schwarze Menschen um mich herum! Und wer das auch erleben möchte, der kann am 28. Oktober auf der Insel der Jugend in Berlin vorbei schauen. Aber sagt mir vorher Bescheid, damit ich mit kommen kann. winken
 
 

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